Erinnerungen, die euch erreichen — und eine Web-App, die sich wie eine App anfühlt

Mokkeli meldet sich jetzt auch per E-Mail und im Browser, wenn etwas ansteht — bisher ging das nur über die Handy-App. Die Web-App hat ein einheitliches Layout mit Menü auf jeder Seite bekommen, Aufgaben lassen sich dort endlich mit Fälligkeit, Wiederholung und Zuweisung anlegen, der Kalender zeigt Routinen, und für das Tablet an der Küchenwand gibt es ein eigenes Familien-Board.

September 2026

Erinnerungen jetzt auch ohne Handy-App

Wer Mokkeli am Rechner nutzt, bekam bisher gar keine Erinnerung — Push gab es nur in der App. Ab jetzt schickt euch Mokkeli fällige Aufgaben, Routinen und Termine per E-Mail, und im Browser könnt ihr zusätzlich Benachrichtigungen einschalten. Beides ist freiwillig und lässt sich pro Bereich getrennt an- und abschalten.

Die Web-App ist aus einem Guss

Ein Layout für alle Seiten, das Menü überall erreichbar, und die „Neu“-Knöpfe sitzen jetzt immer an derselben Stelle. Das Aufgabenformular im Web kennt endlich Fälligkeit, Wiederholung und Zuweisung an Haushaltsmitglieder, Rezepte lassen sich am Rechner bearbeiten, und nach dem Speichern sagt euch die Seite auch, dass es geklappt hat.

Küchen-Tablet-Modus

Ein Familien-Board für das alte Tablet an der Küchenwand: heutiges Essen, offene Aufgaben, wer was übernommen hat — groß genug, um es im Vorbeigehen zu lesen, und ohne Anmeldung bei jedem Blick.

Rezepte finden statt suchen

Die Rezeptfilter sind neu: eine Leiste mit Kategorie (Frühstück, Hauptgericht, Dessert …), Tags nach Themen sortiert und einem Zähler an jedem Filter, damit ihr seht, wie viel übrig bleibt. Web und App sehen jetzt gleich aus — was ihr auf dem einen gelernt habt, gilt auf dem anderen.

Der Kalender kennt jetzt auch Routinen

Routinen tauchen im Kalender auf — in der App und im Web. Ein Tipp auf einen Termin oder eine Routine führt wirklich ins Detail, und die „+N weitere“-Einträge landen beim richtigen Tag statt einen daneben.

Der Einkaufszettel weiß, woher ein Artikel kommt

Artikel, die aus einer Aufgabe auf die Liste gewandert sind, tragen jetzt deren Namen — beim Einkaufen sieht man auf einen Blick, wofür man das eigentlich braucht. Und der Foto-Scan übernimmt endlich auch Mengen und Einheiten statt nur den Artikelnamen.

Der Companion kennt euren Haushalt

Er weiß jetzt, welche Produkte ihr führt, was im Vorrat liegt und welche Allergien im Haushalt gelten — und antwortet entsprechend, statt allgemein zu raten. Die täglichen Briefings lassen sich für den ganzen Haushalt abschalten, und in leere oder stillgelegte Haushalte schreibt er gar nicht erst.

Ein neuer Rezeptkatalog — 214 Rezepte, alle mit Nährwerten

Die mitgelieferten Rezepte sind komplett ausgetauscht: 214 neue Familienrezepte, jedes mit eigenem Foto, vollständiger Zutatenliste und Schritt-für-Schritt-Anleitung. 145 davon sind kindertauglich, 140 vegetarisch, 100 stehen in höchstens 20 Minuten Arbeitszeit auf dem Tisch. Neu ist, dass jedes Rezept Nährwerte pro Portion mitbringt — Kalorien, Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate, gerechnet auf der Bundeslebensmittelschlüssel-Datenbank. Die alten, automatisch eingesammelten Rezepte sind dafür verschwunden. Eure eigenen Rezepte bleiben unangetastet, ebenso alles, was ihr davon in Essensplänen oder Sammlungen liegen habt.

Anleitungen frei zugänglich

Sechs Anwender-Guides — Einkaufslisten, Aufgaben & Sammlungen, Rezepte, Essensplan, Routinen und der Companion — stehen jetzt öffentlich unter mokkeli.de/academy. Ohne Anmeldung, auch zum Weiterschicken an jemanden, den ihr in den Haushalt holen wollt.

Außerdem behoben & verbessert

  • Der Link aus der Einladungsmail landet jetzt auch im Browser richtig, der Beitritt klappt mit Google- und Apple-Login, und die Mail nennt keinen englischen Platzhalter mehr, wenn kein Name hinterlegt ist.
  • Aufgaben behalten ihre Reihenfolge — neu angelegte und gerade gespeicherte springen nicht mehr ans Listenende.
  • Abgehaktes verschwindet nicht mehr sofort unter den Händen, sondern bleibt sichtbar markiert stehen.
  • Wartung: Das Fälligkeitsdatum steht direkt in der Listenzeile, vor dem Abhaken kommt eine Sicherheitsabfrage, und der Status ist ein ruhiger Farbpunkt statt drei kaum unterscheidbarer Tönungen.
  • Notizen in Detailansichten werden als formatierter Text angezeigt, Links darin sind anklickbar.
  • Rezeptbilder laden spürbar schneller, die Rezeptkarte trägt den Titel über dem Bild und den Einplanen-Knopf unten rechts.
  • Das Zutaten-Formular beim Bearbeiten ist kompakter — mehr Zutaten passen ohne Scrollen auf den Schirm.
  • Das Eingabefeld beim Hinzufügen zur Einkaufsliste wird nicht mehr von der Tastatur verdeckt, und die Aufgaben-Detailseite friert danach nicht mehr ein.
  • Gelöschte Rezepte verschwinden sofort aus der Liste, entfavorisierte aus den Favoriten — ohne Neuladen.
  • Der Foto-Upload-Dialog der Einkaufsliste liegt nicht mehr hinter der Oberfläche.
  • Gelöschte Konten stehen nicht mehr als Mitglieder-Karte im Haushalt.
  • Synchronisierung: Ein neu angelegter Einkaufsartikel verliert seine Produkt-Zuordnung nicht mehr, wenn mehrere Geräte gleichzeitig abgleichen.
  • In der App führt das Antippen eines Tabs wieder zuverlässig auf dessen Startseite zurück, und die Tastatur gibt die Tab-Leiste frei.
Nichts davon musst du selbst installieren — Web aktualisiert sich automatisch, und die App bekommt das Update über den Store bzw. TestFlight.

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